LEBENSHOF LÖWENZAHN E.V.

Hallo und schön, dass du den Weg auf unsere Webseite gefunden hast!

DAS SIND WIR

Mein Name ist Jana und seit 2018 rette ich alte oder chronisch kranke Ponys & Pferde. Zusammen mit einer Schar von fleißigen Helfern und Reitbeteiligungen kümmere ich mich darum, dass es ihnen an nichts fehlt. Mittlerweile ist die Herde auf 16 Ponys & Pferde angewachsen – manche sind gesund, andere wiederum haben zum Beispiel schwerstes equines Asthma und sind täglich auf ihre Medikamente und Inhalation angewiesen.
Da mir eine artgerechte Haltung ungemein am Herzen liegt, leben meine Tiere zusammen im Herdenverband. Der Offenstall ist in verschiedene Zonen unterteilt, so dass sich jedes Tier zurückziehen kann, wenn es Ruhe möchte. Der gesamte Stallbereich ist zu einem Allergikerstall umfunktioniert worden, das heißt, es gibt beispielsweise eine Solekammer und die Pferde erhalten ausschließlich bedampftes Heu. Die bunt gemischte Herde besteht aus Ponys & Pferden im Alter von 1 bis 23 Jahren und die Größe der Tiere reicht von 78 cm bis hin zu 1,65 m.
Nicht zu vergessen sind natürlich auch unsere drei lieben Kaninchen Kalle, Franziska und Beate, sowie die zwei Schildkröten Ernie und Bert.

Im April 2023 wurde der Verein Lebenshof Löwenzahn e.V. gegründet, um noch effektiver Tierschutz betreiben zu können.

Vor kurzem sind wir vom Schwarzwald nach Ostfriesland umgezogen – hier haben die Tiere mehr Platz, mehr Bewegung und bessere Luft. Es gibt keinen Obst-und Weinanbau in direkter Nachbarschaft mit häufigem Düngemitteleinsatz, keine Berge und weniger Schotter.
All dass, was sowohl meine Rentner, als auch meine Asthmatiker so dringend benötigen.

Wenn du Lust hast, meine Tiere persönlich kennenzulernen, dann melde dich gerne bei mir.

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DIE TIERE

Hier erfährst du alles über die Bewohner:

Sam lebt seit Juni 2024 bei mir und ist mit seinem besten Freund Filou eingezogen. Der kleine Shettymann ist ca 86 cm groß und 13 Jahre alt. Er hat mit seinem Knie Probleme, ist aber ansonsten gesund und munter. Seine Lieblingsbeschäftigung ist es mit Napoleon zu spielen und um die Wette zu rennen oder am Brustbein gekrault zu werden. Da krault er dann auch gerne mal zurück.

Santiago ist der Größte in der Familie mit einem Stockmaß von 1,65 m. Er ist ein Mecklenburger und wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Er hat seinen Weg im Februar 2022 zu mir gefunden, da er aufgrund seiner Lahmheit nicht mehr als Schulpferd benutzt werden konnte.

Santiago hat durch einen massiven Beckenschiefstand (ich vermute einen Bruch in jüngeren Jahren) und durch falsches Training/Überbelastung ein Hufrollenproblem entwickelt. Durch gezielte physiotherapeutische Behandlungen und durchdachte Trainingstherapie haben wir das aber ganz gut in den Griff bekommen. Außerdem hat er EOTRH, was wir mit engmaschiger Behandlung durch unseren Zahnarzt aber noch in Schach halten können. Durch die jahrelange Boxenhaltung koppt er zudem auch, was für die sowieso schon üble Zahnerkrankung zusätzlich schädlich ist, da es sehr starken Druck auf die Schneidezähne auslöst. Dieses Verhalten hat er leider auch in der Offenstallhaltung nicht abgelegt.

Santiago ist der Herdenchef und sein Hobby sind ausgiebige Physiobehandlungen, Dry Needling und die Magnetfelddecke. Alles was mit Wellness zu tun hat, findet er klasse.

Max kam im November 2018 nach einer Beschlagnahmung durch das Veterinäramt zu mir. Er war furchtbar abgemagert, in einem sehr schlechten Zustand und hatte schreckliche Probleme mit der Luft.

Er ist vermutlich 2001 geboren und wird somit dieses Jahr 24 Jahre alt. Aufgrund seines schweren Asthmas ist er auf regelmäßige Medikamente, Inhalation und Physiotherapie angewiesen. Durch seine extrem weiche Fesselung hat er inzwischen auch mit den Fesselträgern Probleme. Durch regelmäßige Bewegung (welche für seine Lunge essentiell ist!) auf geeignetem Boden haben wir das jedoch gut im Griff.

Rapunzel kam 2023 als Jährling zu mir, da ich auf der Suche nach einer gleichgroßen Freundin für Seppi war. Sie ist aktuell ca. 85 cm groß.

Am Liebsten rennt sie im Wutzenbockrenngalopp mit Napoleon und Gustav über die Koppel. Anfangs habe ich noch Wettrennen mit ihr gemacht, aber inzwischen ist sie einfach zu schnell für mich. Für ihre geringe Größe und ihr junges Alter hat sie schon eine sehr stabile Meinung davon, was sie so möchte und was sie nicht möchte – diesen typischen Shettykopf liebe ich aber an ihr, denn er erinnert mich stark an Fritz.

Attila wurde 2018 in Portugal geboren und gehört somit noch zum jungen Gemüse. Dementsprechend temperamentvoll ist der junge Lusitano-Wallach auch noch hin und wieder.

Attila kam im Mai 2024 zu mir, da seine Besitzerin aus gesundheitlichen Gründen alle ihre Pferde abgeben musste.
Er hat keine bekannten Erkrankungen, ist jedoch nicht einfach im Umgang.

Ole – auf ihn ist einfach immer Verlass. Keines meiner Pferde spürt meine Stimmung so fein wie er – ist er fies zu einem der anderen in der Herde, reicht ein strenger Blick, ein strenges „OLE!“ und schon ist die Sache erledigt.

Er kam im Frühjahr 2020 zu mir und hatte zeitweise leider sehr mit seinem equinen Asthma zu kämpfen. Inzwischen geht es ihm gut, er benötigt keine Medikamente mehr und wird auch nicht mehr inhaliert. Er wird dieses Jahr bereits 22 Jahre alt, gehört also auch langsam zu den Rentnern.

Galopp war nie seine Lieblingsgangart, aber stundenlang im motivierten Schritt durch den Wald – das ist genau seins. Hoffen wir, dass ihm das auch bei den Spaziergängen im flachen Ostfriesland so gut gefallen wird.

Fritz kam im Herbst 2018 zusammen mit Max nach einer Beschlagnahmung zu mir. Sein Alter wurde damals geschätzt, vermutlich ist er inzwischen 15 Jahre alt. Er leidet, wie auch Max, an einer sehr schweren Form von equinem Asthma und ist auch auf Medikamente angewiesen. Seine Figur lässt dies zwar nicht unbedingt erahnen, aber Fritz ist extrem lauffreudig und bewegt sich sehr gerne.

Sein Hobby ist es, seine Zähne in den Unterlippen seiner Spielkameraden zu verewigen, im Renngalopp als Handpony alle anderen wild buckelnd abzuhängen und definitiv auch am Bauch gekrault zu werden. Sonst ist er eher kein Freund von Fremden und möchte eher gerne seine Ruhe haben.

Caskaia – mit ihr hat mein Herzensprojekt Lebenshof begonnen. Sie war das erste gerettete Pony, welches ich im Februar 2018 zu meiner Justy gebracht habe.

Caskaia lief früher 9 Jahre in einem Schulbetrieb, gegen Ende ging es ihr dort gar nicht mehr gut. Sie kam nicht mehr gut mit den Bedingungen klar und hatte mehrfach Koliken, bei denen nicht klar war, ob diese als Folge ihrer Krebserkrankung entstanden sind oder nicht.

Caskaia war vor 15 Jahren mein Pflegepferd und ich habe sie nie vergessen, auch wenn wir uns zwischenzeitlich 5 lange Jahre nicht gesehen hatten. Eines Tages habe ich in meinem alten Verein angefragt, ob sie noch da ist. Und ja, wir hatten Glück; genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sich herausstellte.
So kam Caskaia zu mir, mit meinem Versprechen, dass ich alles dafür tun werde, um ihr noch ein paar schöne Wochen zu schenken und sie dann in Frieden gehen zu lassen, wenn es ihr nicht erheblich besser geht.

Aus den paar Wochen sind inzwischen über 7 Jahre geworden. Caskaia ist inzwischen 25, braucht altersbedingt etwas länger bei den Spaziergängen, um in die Gänge zu kommen, aber sonst geht es ihr aktuell gut. Jeden Morgen begrüßt sie mich mit einem hellen, lauten und freundlichen Wiehern.

Seppi – der Star meiner Herde, der Liebling aller! Ich bin so glücklich, dass er seinen Weg zu mir gefunden hat, auch wenn er die meiste finanzielle Unterstützung, Zeit und Pflege benötigt.

Seppi hatte es bisher in seinem Leben und gesundheitlich gesehen nicht leicht. Er kam vor vier Jahren zu mir, hat seitdem gute 15 Kilo zugenommen und ist inzwischen vermutlich 13 Jahre alt. Mit seinen 74 cm Stockmaß ist er der Kleinste in der Gruppe. Seppi hat sehr schlechte Zähne (es mussten auch schon einige entfernt werden), einen Herzfehler, Nierenprobleme, eine Deformation der Luftröhre und leidet an Ataxie. Er hat immer wieder Probleme mit dem Gleichgewicht. Er kann leider nicht mehr auf’s hohe Gras, da er es nicht kauen kann und davon Schlundverstopfungen bekommt.

Da er sehr schnell an Gewicht verliert, bekommt er 2-4 Mal täglich zusätzlich seinen Futterbrei. Ich bin deshalb auf Futterspenden angewiesen, welche mir in den letzten Jahren in sehr großen Teilen von der wundervollen Firma Lavisano zur Verfügung gestellt wurden. Davon hat Seppi unglaublich profitiert, da er andere Heucobs und Co. meistens einfach stehen lässt oder die Schüssel umherschleudert. Ebenso hat mir der Verein Pferdeengel schon häufig für Seppi ausgeholfen. Ich danke beiden von Herzen für die Unterstützung!

Justy, meine Nummer 1, ist bereits seit 2015 bei mir und war schon von Beginn an die Chefin in der Herde. Sie hat relativ gelassen aufgenommen, dass unsere Herde nun inzwischen auf 16 Ponys & Pferde gewachsen ist.

Ursprünglich war sie mein Reitpferd, inzwischen ist sie mit ihren 16 Jahren aber eher Frührentnerin. Auf Justy ist einfach immer Verlass – einzige Ausnahme: nasse Hufverbände. Möchte man da nachwässern, lebt man wirklich gefährlich. Dank angepasstem Management hatten wir jetzt aber zum Glück schon länger kein Hufgeschwür mehr.

Justy ist der Grund, weshalb ich meine Physioausbildung absolviert habe, denn durch verschiedene Fehlstellungen ist sie ein Paradebeispiel dafür, wie sich diese auf den gesamten Körper auswirken.
Justy stellt sich sehr gerne als Übungspatientin zur Verfügung, liebt Lasertherapie & manuelle Therapie gleichermaßen, ist ein Profi mit den Balance Pads und absolute Musterschülerin bei den LAD-Übungen.

Im Gelände ist sie eine Lebensversicherung, auch wenn ich seit knapp 1,5 Jahren „nur“ noch neben ihr und nicht mehr auf ihr die Welt erkunde.

Julie – oder mit vollständigem Namen: Braghty Miss Julianna – ist eine in Wales geborene Welsh A Stute, die dreijährig zu mir kam. Sie wird dieses Jahr 7 Jahre alt.

Ursprünglich sollte sie mal Caskaia als Reitpony ablösen, ich habe mich aber immer super schwer getan jemanden drauf zu setzen, da sie immer mein Baby war… was soll’s – kein Pferd braucht einen Reiter. Sie scheint auch ohne Reiter auf dem Rücken super zufrieden zu sein, lernt sehr schnell, springt sehr gerne und gut und ist ansonsten Leckerlie-süchtig und durchsucht mit Leidenschaft sämtliche Taschen nach Essbarem.

Seit Tag 1 bewohnt sie eine WG mit Max, auch wenn sie theoretisch nachts auch zu den anderen könnte. Bei Max fühlt sie sich aber am wohlsten.

Jody kam im Oktober 2020 zu mir, nachdem ihre Vorbesitzerin leider Probleme im Handling mit ihr hatte. Jody ist inzwischen 17 Jahre alt und leidet an Sommerekzem.

Sie kam in jungen Jahren über einen holländischen Tiermarkt nach Deutschland, muss jedoch zuvor einen schlimmen Unfall gehabt haben. Was genau passiert ist, konnte ich leider nicht herausfinden, jedoch hat sie eine riesengroße Narbe am Bauch und einen Befund an der Halswirbelsäule. In ihrem Pass habe ich leider von sehr, sehr, sehr vielen Vorbesitzern lesen können. Im Umgang ist sie speziell, was mit Sicherheit durch die häufigen Besitzerwechsel verstärkt wurde. In der Herde ist sie ebenfalls nicht ganz einfach, jedoch konnte ich auch hier die Ursache dafür ausfindig machen: sie wurde wohl einige Zeit ausschließlich mit Ziegen und ohne Pferdegesellschaft gehalten…

Ihr bester Freund ist Macho und am Liebsten mag sie stundenlanges Mähnenkraulen. Beim Menschen favorisiert sie definitiv die Laserbehandlungen und stundenlanges Putzen.

Auch für Jody wird der Umzug nach Ostfriesland große Erleichterung schaffen. Aufgrund ihres HWS-Befundes hat sie Probleme mit zu harten Böden und Steigungen. Das Flachland und die gute Luft wird ihr also sowohl für die Bewegung als auch im Bezug auf das Sommerekzem Linderung verschaffen und ihr hoffentlich noch viele, viele, viele glückliche Jahre bescheren.

Ganz viele von euch haben Filous Rettungsaktion letztes Jahr mitbekommen und dank eurer Großzügigkeit konnten wir ihm das Leben retten – aber, nochmal von Anfang an:

Filou ist ein 11-jähriger Minishetty-Wallach, der an EMS & extrem schwerem Asthma leidet.

Er hat seinen Weg zu mir gefunden, da er eingeschläfert werden sollte. Die Tierärztin war zum besagten Termin vor Ort und kontaktierte mich dann, ob ich nicht noch irgendwie zwei Ponys retten könnte – er sollte wenn, dann mit seinem besten Freund Sam umziehen. Mir ging das sehr nah und ich wollte helfen. Finanziell, mit bereits 14 Ponys und Pferden, aber absolut unvernünftig und nicht machbar. Und so startete ich einen Spendenaufruf für die Rettung – ihr kennt das Ende. Wir haben es gemeinsam geschafft: in nur wenigen Tagen war das benötige Geld durch Spenden eingegangen. Dank euch darf der liebe Filou weiterleben und in Ostfriesland wird es bald sehr viel einfacher bezüglich seines Asthmas.

Und das Übergewicht? Er macht sich klasse. Er kam mit einem Gewicht von 169 kg bei mir an (bei einer Größe von ca. 86 cm). Inzwischen hat er bereits über 30 kg abgenommen., das bekommen wir also auch in den Griff.

Macho – der inzwischen 17-jährige Andalusier lebt seit 2021 bei mir. Er hat in seiner Vergangenheit offensichtlich sehr viele unschöne Erfahrungen machen müssen, kommt ursprünglich aus Spanien und hatte laut Pass etliche Vorbesitzer.

Im Umgang ist er eine Herausforderung und ich habe wirklich sehr, sehr lange gebraucht, bis ich darauf gekommen bin, woher das Problem ursächlich kommt (der entscheidende Tipp kam von Katharina von OsteoDressage während eines Webinars meiner LAD-Trainer- & Therapeutenausbildung).
Macho hat ECVM, das heißt, in seinem Fall sind der 6. & 7. Halswirbel deformiert. Dies erklärt sämtliches Abwehrverhalten, sobald Druck an der Halspartie oder am Kopf entsteht, sowie Koordinationsprobleme bergab und über Stangen.

Des Weiteren leidet Macho unter EMS und hat Probleme mit dem Magen. Dies alles erfordert einen ausgeklügelten Therapie- & Trainingsplan, nach welchem er natürlich von mir behandelt und trainiert wird.
Aufgrund seiner Halswirbelerkrankung wird es auch für Macho wesentlich einfacher in Ostfriesland ohne Steigungen und Berge.

Napoleon – der knapp dreijährige Minishetty-Wallach lebt seit August 2023 bei mir. Er kam damals zu mir, da ich für Rapunzel ein gleichaltriges Minipony als Gesellschaft gesucht habe.

Er hat altersentsprechend immer wieder lustige Ideen, jedoch laufen die beiden jungen Zwerge auch schon von Beginn an wirklich klasse bei den Spaziergängen mit und können z.B. auch bei den Schulstunden des Fachs pferdegestützte Pädagogik ihren Teil beitragen. Auch die Pferdewippe finden sie ganz toll.

Napoleons Lieblingsbeschäftigung ist es, mit Sam, Rapunzel und Gustav um die Wette zu rennen, denn er spielt für sein Leben gern. Ich bin sehr glücklich, dass er seinen Weg zu mir gefunden hat, denn er passt perfekt in die Herde und zaubert mir mit seiner tollen Art jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht.

Gustav – der kleine Minishetty-Wallach (14) lebt seit August 2023 bei mir. Er kam damals mit seinem besten Freund Napoleon.

Gustav hatte in seiner damaligen Herde massive Probleme mit der Atmung und seine Vorbesitzerin tat sich sehr schwer damit ihn abzugeben, zumal sie ihn selbst aus schlechten Verhältnissen übernommen hatte. Da sie aber auf eine Besserung seiner Gesundheit hoffte und er darüber hinaus zusammen mit seinem besten Freund umziehen konnte, haben wir den Versuch gewagt. Vereinbart war ein Aufenthalt auf Probe – wenn es ihm nicht besser gehen würde bei mir, würde er wieder zurück zur alten Herde ziehen. Und wie ging es aus? Mit enormen Erfolg!
Die Umstellung in einen allergikerfreundlichen Offenstall, in Kombi mit Trainingstherapie, Physiotherapie und Phytotherapie konnten dem kleinen Mann unfassbar gut helfen. Gustav ist inzwischen absolut symptomfrei.
Seit über einem Jahr muss er nicht mehr inhalieren und kommt auch mit Wetterumschwüngen, dem Frühling und der Pollenzeit gut zurecht.

Die Arbeit mit ihm macht einfach immer Spaß. Er ist höchst motiviert dabei, egal ob es um Wippentraining, Freispringen, Spazierengehen, als Handpferd im Gelände oder ums Stangentraining geht. Selbst von unerfahrenen Personen lässt er sich inzwischen problemlos führen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist es, mit Napoleon, Sam und Rapunzel um die Wette zu rennen. Er spielt für sein Leben gern mit den anderen Zwergen.
Einzig wenn’s um Futter geht – da ist er absolut unentspannt und böse zu den anderen. Aber mal ehrlich… wenn’s ums Essen geht, verstehe ich auch keinen Spaß.

Gustav ist aktuell noch auf der Suche nach einem weiteren Paten, damit ich die Kosten für die Versicherung, die Unterbringung und die Futterkosten abdecken kann. Wenn er dein Herz genauso erobert hat, wie meins, dann melde dich gerne für weitere Informationen bei mir.

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So kannst du den Lebenshof Löwenzahn e.V. unterstützen:

Du kannst mich und die Tiere entweder durch Mithilfe am Stall und beim Bewegen der Ponys & Pferde unterstützen oder du kannst Fördermitglied werden. Mit deiner Fördermitgliedschaft kannst du den Tierschutz und die Tiere bereits ab einen Betrag von 5 Euro im Monat finanziell unterstützen. Den Antrag für die Fördermitgliedschaft kannst du direkt hier herunterladen – einfach ausfüllen und per E-Mail an uns schicken:

Eine andere Möglichkeit der finanziellen Unterstützung stellt auch die Übernahme einer Patenschaft an einem unserer Tiere dar. Die monatlichen Kosten für die Patenschaften für unsere Kaninchen starten bei 5 Euro und für unsere Ponys & Pferde bei 20 Euro.
Komm uns gerne besuchen, lerne die Tiere kennen und suche dir vor Ort dein neues Patentier aus! 🙂

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+++ Aktuell können keine Kindergeburtstage angeboten werden +++

Wie wäre es denn dann mit einem Kindergeburtstag auf dem Reiterhof? Mit deiner Buchung bekommst du nicht nur ein rundum glückliches und zufriedenes Geburtstagskind, sondern du unterstützt auch noch den Tierschutz!
Genauere Auskunft zu Preisen, Dauer und dem Ablauf der Geburtstage bekommst du jederzeit auf Anfrage.

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Jana Schmälzle
Greetsieler Straße 4
26736 Krummhörn-Eilsum